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180 Kinderwünsche an den Bürgermeister übergeben


Was würden Kinder und Jugendliche tun, wenn sie Bürgermeister/in wären? Welche Themen wären ihnen wichtig? Welche Entscheidungen würden sie treffen? Mit der Postkarten-Aktion des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) "Wenn ich Bürgermeister wäre..." werden die Wünsche und Anliegen der Kids nun gehört.

h.l. Anne Ressel (Verwaltung DKSB), Bürgermeister Dirk Harscher, Anna Homberg (Geschäftsführerin DKSB), Kirsten Trefzger (Tagespflege (DSKB) mit den Kindern die die Postkarten übergeben haben.

Der Ortsverband Schopfheim hat sich dieser landesweiten Aktion angeschlossen und viele der 120 betreuten Kinder und Jugendliche haben die Möglichkeit genutzt, in die Rolle des Bürgermeisters von Schopfheim zu schlüpfen und ihre Wünsche und Anliegen mitzuteilen.

Insgesamt haben die Kinder und Vertreter des Kinderschutzbundes am Montag, 17. Februar 180 Postkarten an Bürgermeister Dirk Harscher übergeben. Und was würden die Kids denn alles machen? So stand auf den Postkarten u.a. dass sie sich weniger Verkehr und Autos auf den Straßen wünschen, oder sie sich mehr um die Natur kümmern würden bzw. Plastik verbieten. Auch ein Tierheim für ausgesetzte Tiere stand auf einer Postkarte sowie ein Fußballverein für den Ortsteil Wiechs. Fragen an den Bürgermeister hatten die Kinder auch dabei, die er natürlich gerne beantwortete.

Insgesamt waren in und um Schopfheim acht Grundschulen im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung an der Aktion beteiligt, informierte Anna Hombach, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes. Bürgermeister Harscher freute sich sehr über die vielen Postkarten und das Engagement des Kinderschutzbundes sowie der vielen Kindern die an der Aktion teilgenommen haben.